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Liebe Schülerinnen und Schüler

Überall, wo wir mit Menschen zusammenleben oder zusammenarbeiten, müssen wir uns
an Regeln halten, selbst in unserer Freizeit

Auch die Schulen des Beruflichen Schulzentrums Reutlingen kommen ohne solche Regeln,wie sie in dieser Schulordnung festgelegt sind, nicht aus. Lehrer und Schüler tragen gemeinsam die Verantwortung für einen geregelten Unterricht. Um dies zu erreichen, sind gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme erforderlich. Sorgen Sie bitte durch Ihr Verhalten auch in der Schule für ein angenehmes »Betriebsklima«.

Im folgenden sollen Sie erfahren, wie Sie sich am besten in unserer Schule zurechtfinden und sich Ärger ersparen können.

  1. Unterrichtsstörungen

    Um andere nicht zu stören, muss sowohl innerhalb als auch außerhalb des Schulgebäudes die Geräuschkulisse gering gehalten werden. Selbstverständlich dürfen weder Personen belästigt noch Sachen beschädigt werden.
  2. Veränderung in den Räumen

    Erwünscht sind Ihre Beiträge zur Gestaltung der Klassenzimmer, jedoch nicht in Form von Wand- und Tischkritzeleien oder Beschädigungen von Einrichtungsgegenständen, sondern durch Bilder, Plakate und Wandschmuck. Bedenken Sie, dass Sie bei mutwilligen Beschädigungen ersatzpflichtig sind. Wenn Sie Ideen haben und Änderungen vornehmen wollen, sprechen Sie vorher mit Ihrer Klassenlehrerin oder Ihrem Klassenlehrer darüber.
  3. Persönliches Eigentum

    Passen Sie auf persönliche Gegenstände und Kleidungsstücke auf. Die Schule übernimmt dafür keine Haftung. Zum Schutze Ihres Eigentums werden die Klassenzimmer und Umkleideräume in den großen Pausen und in der Mittagspause abgeschlossen. Wenn Sie etwas verloren haben, können Sie im Hausmeisterzimmer nachfragen. Fundsachen werden dort gesammelt.
  4. Essen – Trinken – Abfälle

    Beachten Sie, dass Sie aus hygienischen Gründen keine offenen Speisen und Getränke in die Flure, Treppenhäuser und Unterrichtsräume mitnehmen dürfen. Abfälle gehören selbstverständlich sortiert in die entsprechenden Behälter.
  5. Rauchen

    . . . sollten Sie am besten gar nicht. Wenn Sie es dennoch nicht lassen können, so dürfen Sie dies nur außerhalb des Schulgeländes oder in der ausgewiesenen Raucherzone tun.
  6. Verlassen des Schulgeländes

    Wer während der Unterrichtszeit und der Pausen das Schulgelände verlässt, verliert den Versicherungsschutz.
  7. Schulbesuch

    Für alle Schülerinnen und Schüler besteht die Pflicht zu regelmäßigem Unterrichtsbesuch. Versäumnisse müssen rechtzeitig entschuldigt werden.
Entschuldigungspflicht

In unserer Schul- und Hausordnung steht, dass Versäumnisse rechtzeitig entschuldigt werden müssen. Die Schulbesuchsverordnung des Landes Baden-Württemberg legt fest:

Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z.B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule unter Angabe des Grundes und der voraussichtlichen Dauer der Verhinderung unverzüglich mitzuteilen (Entschuldigungspflicht).

Die Entschuldigung ist spätestens am zweiten Tag der Verhinderung mündlich, fernmündlich, elektronisch oder schriftlich zu erfüllen. Im Falle elektronischer oder fernmündlicher Verständigung der Schule ist die schriftliche Mitteilung (per Brief mit Unterschrift!) binnen drei Tagen nachzureichen.

Vollzeitschüler/ -innen

Die Entschuldigung ist direkt der Schule zuzusenden.

Berufschüler/ -innen

Sie haben einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen. Die Entschuldigung ist immer an das Unternehmen zu richten. Das Unternehmen bzw. der Ausbildungsmeister informiert dann die Schule. Informieren Sie sich bitte, hierzu bei Ihrem Unternehmen bzw. Ausbildungsmeister.

Bitte denken Sie daran, dass die Lehrerinnen und Lehrer nach dieser Frist Ihre Entschuldigungen nicht mehr akzeptieren können, und Sie damit unentschuldigt gefehlt haben. Unentschuldigtes Fehlen bei Klassenarbeiten etc. bedeutet Leistungsverweigerung!

Sport

Bei Fehlzeiten im Sport müssen Sie sich zusätzlich direkt beim Sportlehrer entschuldigen.

Klassenarbeiten

Fehlen Sie am Tag der Klassenarbeit, dann müssen Sie sich spätestens am ersten Tag nach Ihrer Krankheit um die Möglichkeit eines Nachschreibtermins kümmern. Versäumen Sie dies, wird dies als Leistungsverweigerung gewertet und die Klassenarbeit wird mit der Note 6 (ungenügend) bewertet. Nach dem versäumten Klassenarbeitstermin müssen Sie damit rechnen, dass Sie die Klassenarbeit unmittelbar nach Ihrer Rückkehr nachschreiben müssen.

Fehlverhalten

Grobes Fehlverhalten wie z. B. unerlaubte Fehlzeiten, Stören des Unterrichts, Gefährdung anderer Personen, Bedrohung von Personen, mutwilliges Zerstören von Gegenständen in der Schule können gemäß § 90 Schulgesetz zum vorübergehenden oder endgültigen Ausschluss aus der Schule führen.

Beurlaubung

Wollen Sie aus besonderen Gründen vom Unterricht beurlaubt werden (z. B. Ausübung eines Ehrenamtes, Wohnungswechsel, Todesfall in der Familie,...), so müssen Sie dies zuvor mit Ihrem Betrieb klären, wenn Sie eine duale Ausbildung (Lehre) durchlaufen. In der Schule ist für eine Beurlaubung bis zu zwei Tagen in bestimmten Fällen der Klassenlehrer bzw. die Klassenlehrerin, ansonsten die Schulleitung Ihr Ansprechpartner. Im Falle planbarer Beurlaubungen müssen Sie an die Schule einen schriftlichen Antrag im Voraus stellen, ohne bereits vollendete Tatsachen geschaffen zu haben.

Studienfahrten

Studienfahrten müssen grundsätzlich Klassenweise geplant und durchgeführt werden. Sie sind deshalb immer in enger Absprache und Kooperation mit dem Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin oder dem Tutor bzw. der Tutorin mit genügendem Zeitvorlauf zu planen. Nur so können auch rechtzeitig Kollegen bzw. Kolleginnen für die Begleitung gewonnen werden. Für die Durchführung von Studienfahrten gibt es gesonderte Regelungen, die Sie beim Klassenlehrer bzw. bei der Klassenlehrerin oder beim Tutor bzw. bei der Tutorin einsehen können.

Mobiltelefone

Die Nutzung von Mobiltelefonen während des Unterrichts ist nicht erlaubt. Bitte schalten Sie das Mobiltelefon ganz ab und bewahren Sie es nicht am Körper, sondern in Ihrer Schultasche auf. Vor Klassenarbeiten und Prüfungen ist das Mobiltelefon beim Fachlehrer bzw. der Fachlehrerin abzugeben, andernfalls kann die Klassenarbeit mit der Note ungenügend (6) bewertet werden (Diese Regelung entspricht den Abitursregelungen des Landes Baden-Württemberg).

Im Übrigen ist das Fotografieren von Mitschülerinnen oder Mitschülern bzw. Lehrerinnen oder Lehrern an der Schule ohne vorher deren Einverständnis eingeholt zu haben, verboten.

Bitte bringen Sie zu Prüfungen keine Handys mit.

In keinem Falle haftet die Schule für den Verlust Ihres Handys.

Elektrische Geräte

Das Mitbringen und Anschließen privater elektrischer Geräte (z. B. Kaffeemaschine etc.) in den Räumen der Schule ist nicht erlaubt.

Ansteckende Krankheiten
Feueralarm

Verhalten bei Bränden und Katastrophen im Schulgebäude

Nach Alarmauslösung oder wenn die Räumung des Schulgebäudes angeordnet wird, verlassen die Schüler das Gebäude klassenweise unter Aufsicht und Begleitung der Lehrer und begeben sich zu dem Sammelplatz zwischen Laura-Schradin-Schule und Theodor-Heuss-Schule. Die Durchgangstüren zu den Treppenhäusern und in den Gängen werden nach Alarmauslösung automatisch geschlossen. Sie können dann wieder von Hand problemlos geöffnet werden.

Die Lehrkraft kontrolliert das komplette Verlassen des Klassenzimmers und versichert sich anhand des Tagebuches, ob alle Schülerinnen und Schüler das Gebäude verlassen haben. Fenster und Türen sind zu schließen, jedoch nicht abzuschließen.

Am Sammelplatz stellt jeder Lehrer und jede Lehrerin fest, ob seine/ihre Klasse bzw. Gruppe vollständig ist und teilt fehlende Personen dem Schulleiter oder der Feuerwehreinsatzleitung mit.

Alarmsignal

Die Alarmierung erfolgt über die Lautsprecheranlage.

Fluchtwege

Die Fluchtwege führen im Gebäude Karlstraße über die beiden Treppenhäuser (A und B) zu den Ausgängen Karlstraße (durch Schilder Gekennzeichnet). Ein Fluchtplan hängt in jedem Klassenzimmer aus.

Nach Verlassen des Gebäudes führen die Fluchtwege über den Gehweg der Karlstraße nach links in Richtung Kerschensteinerschule zum Sammelplatz.

Für den Fall, dass das Gebäude nicht mehr verlassen werden kann, wird die Terrasse im Dachgeschoss als letzter Notausgang genommen.

Sofern der Schulraum aufgrund starker Rauchentwicklung innerhalb des Gebäudes nicht mehr verlassen werden kann, muss man im Schulraum verbleiben und auf sich an den Fenstern des Schulgebäudes aufmerksam machen. NICHT DURCH DEN RAUCH FLÜCHTEN. (Vergiftungsgefahr!)

Der Aufzug darf in keinem Fall benutzt werden.

Gehbehinderte müssen von den Mitschülern über die Treppenhäuser nach außen gebracht werden.

Sammelplatz

Der Sammelplatz ist zwischen Laura-Schradin-Schule und Theodor-Heuss-Schule.

Bei Betriebsstörung:

Bitte achten Sie auf die Lautsprecher-
durchsage!

Bitte beachten Sie die Aushänge in den Klassenzimmern!

Merkblatt: Verhalten bei Bränden

Schüler-Zusatzversicherung

Die Schüler-Zusatzversicherung besteht aus den Bausteinen Haftpflicht-, Unfall- und Sachschadenversicherung.

Wegen Praktika in Betrieben, Schüleraustauschmaßnahmen oder anderen Veranstaltungen, die im Zusammenhang mit dem schulischen Bereich stehen, hat der Landkreis für Sie zu Ihrem eigenen Schutz als Freiwilligkeitsleistung die Schüler-Zusatzversicherung bereits abgeschlossen.

Im Schadensfall wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat. Dort erhalten Sie das Formular zur Schadensmeldung.

Weitere Informationen, auch Beispiele wann Sie die Versicherung in Anspruch nehmen können, finden Sie unter https://www.wgv.de/kommunalversicherungen/versicherungen/schueler-versicherungen/ oder hier.

Die Gardaroben- bzw. Fahrradversicherung wird nicht mehr angeboten. Hier muss bei Bedarf eine private Versicherung abgeschlossen werden.

Schulweg

Kommen Sie mit Zug oder Bus an die Schule, dann denken Sie daran, dass es insgesamt drei Querungsmöglichkeiten für die verkehrsreiche Karlstraße gibt. Nutzen Sie nicht nur den Übergang an der Kaiserstraße.

Werkstattregeln

In den Labor- und Werkstatträumen wird Unterricht in den Bereichen Metalltechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik, Physik und Chemie erteilt. Aus diesem Grund ist es an dieser Stelle nicht möglich, einheitliche Regeln für alle Werkstätten und Laborräume anzugeben. Zu Beginn der Unterrichtseinheiten erhalten Sie eine Unterweisung in die auf den Unterricht bezogenen Sicherheitsregeln. Halten Sie sich unbedingt an diese Regeln, um Gefahren für ihre Gesundheit und die Gesundheit ihrer Mitschüler zu vermeiden.

Unter Umständen kann durch Missachtung der Regeln oder vorsätzliches Fehlverhalten sogar Lebensgefahr für Sie und ihre Mitschüler bestehen.

 

Falls Ihnen Sicherheitsmängel in der Schule auffallen, melden Sie diese bitte dem zuständigen Lehrer bzw. der zuständigen Lehrerin.

Nutzungsordnung der Computereinrichtungen

A. Allgemeines

Die Computereinrichtungen stehen den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Unterrichts, der Gremienarbeit und im eigenverantwortlichen Umgang zur Festigung der Medienkompetenz zur Verfügung. Die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gibt sich für den Umgang mit diesem Medium die folgende Nutzungsordnung. Dabei gilt Teil B für jede Nutzung der Schulcomputer, Teil C für die Nutzung außerhalb des Unterrichts.

B. Regeln für jede Nutzung

Passwörter

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten eine individuelle Nutzerkennung (Benutzernamen) und wählen sich ein Passwort, womit sie sich an allen vernetzten Computern der Schule anmelden können. Vor der ersten Benutzung muss gegebenenfalls das eigene Benutzerkonto, der Account, freigeschaltet werden; ohne individuelles Passwort ist keine Arbeit am Computer möglich. Nach Beendigung der Nutzung hat sich die Schülerin oder der Schüler am PC abzumelden.

Für unter der Nutzerkennung erfolgte Handlungen werden Schülerinnen und Schüler verantwortlich gemacht. Deshalb muss das Passwort vertraulich gehalten werden. Das Arbeiten unter einem fremden Passwort ist verboten. Wer ein fremdes Passwort erfährt, ist verpflichtet, dieses der Schulleitung unverzüglich mitzuteilen.

Verbotene Nutzungen

Die gesetzlichen Bestimmungen des Strafrechts, Urheberrechts und des Jugendschutzrechts sind zu beachten. Es ist verboten, pornographische, gewaltverherrlichende oder rassistische Inhalte aufzurufen oder zu versenden. Werden solche Inhalte versehentlich aufgerufen, ist die Anwendung zu schließen und der Aufsichtsperson bzw. der Lehrkraft Mitteilung zu machen.

Datenschutz und Datensicherheit

Die Schule ist in Wahrnehmung ihrer Aufsichtspflicht berechtigt, den Datenverkehr zu speichern und zu kontrollieren. Diese Daten werden in der Regel nach einem Monat, spätestens jedoch zu Beginn eines jeden neuen Schuljahres gelöscht. Dies gilt nicht, wenn Tatsachen den Verdacht eines schwerwiegenden Missbrauches der schulischen Computer begründen.

Die Schule wird von ihren Einsichtsrechten nur in Fällen des Verdachts von Missbrauch und durch verdachtsunabhängige Stichproben Gebrauch machen.

Eingriffe in die Hard- und Softwareinstallation

Veränderungen der Installation und Konfiguration der Arbeitsstationen und des Netzwerkes sowie Manipulationen an der Hardwareausstattung sind grundsätzlich untersagt. Fremdgeräte dürfen nicht an Computer oder an das Netzwerk angeschlossen werden. Unnötiges Datenaufkommen durch Laden und Versenden von großen Dateien (zum Beispiel Videos oder Datenträger-Images) aus dem Internet ist zu vermeiden. Sollte ein Nutzer unberechtigt größere Datenmengen in seinem Arbeitsbereich ablegen, ist die Schule berechtigt, diese Daten zu löschen.

Schutz der Geräte

Die Bedienung der Hard- und Software hat entsprechend den Instruktionen zu erfolgen. Störungen oder Schäden sind sofort der Aufsichtsperson oder der Lehrkraft zu melden. Wer schuldhaft Schäden verursacht, hat diese zu ersetzen. Die Tastaturen sind durch Schmutz und Flüssigkeiten besonders gefährdet. Deshalb ist während der Nutzung der Schulcomputer Essen und Trinken verboten.

Nutzung von Informationen aus dem Internet

Der Internet-Zugang soll grundsätzlich nur für schulische Zwecke genutzt werden. Als schulisch ist auch ein elektronischer Informationsaustausch anzusehen, der unter Berücksichtigung seines Inhalts und des Adressatenkreises mit der schulischen Arbeit im Zusammenhang steht. Das Herunterladen und Installieren von Anwendungen (Software) ist nur mit Einwilligung der für die Computernutzung verantwortlichen Personen (Systemadministratoren) zulässig.

Die Schule ist nicht für den Inhalt der über ihren Internet-Zugang abrufbaren Angebote verantwortlich.

Im Namen der Schule dürfen weder Vertragsverhältnisse eingegangen noch ohne Erlaubnis kostenpflichtige Dienste im Internet benutzt werden.

Bei der Weiterverarbeitung sind Urheber- oder Nutzungsrechte zu beachten.

Versenden von Informationen in das Internet

Werden Informationen in das Internet versandt, geschieht das unter dem Absendernamen der Schule unter Beachtung der allgemeinen Umgangs­formen. Die Veröffentlichung von Internetseiten der Schule bedarf daher der Genehmigung durch die Schulleitung. Für fremde Inhalte ist das Urheberrecht zu beachten. So dürfen Texte, gescannte Bilder oder onlinebezogene Materialien nur mit Erlaubnis der Urheber in eigenen Internet-Seiten verwandt werden. Der Urheber ist zu nennen, wenn dieser es wünscht. Das Recht am eigenen Bild ist zu beachten. Die Veröffentlichung von Fotos und Schülermaterialien im Internet ist nur gestattet mit der Genehmigung der Schülerinnen und Schüler, im Falle der Minderjährigkeit ihrer Erziehungsberechtigten.

C. Ergänzende Regeln für die Nutzung außerhalb des Unterrichts

Nutzungsberechtigung

Außerhalb des Unterrichts kann im Rahmen der medienpädagogischen Arbeit ein Nutzungsrecht gewährt werden. Die Entscheidung darüber und welche Dienste genutzt werden können, trifft die Schulleitung unter Beteiligung der schulischen Gremien. Alle Nutzer werden über diese Nutzungsordnung unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler, im Falle der Minderjährigkeit ihre Erziehungsberechtigten, versichern durch ihre Unterschrift (siehe unten), dass sie diese Ordnung anerkennen. Dies ist Voraussetzung für die Nutzung. Eigenes Arbeiten am Computer außerhalb des Unterrichts ist für Schülerinnen und Schüler nur unter Aufsicht möglich.

Aufsichtspersonen

Als weisungsberechtigte Aufsicht können neben Lehrkräften und sonstigen Bediensteten der Schule auch Eltern und für diese Aufgabe geeignete Schülerinnen und Schüler eingesetzt werden.

D. Schlussvorschriften

Diese Benutzerordnung ist Bestandteil der jeweils gültigen Hausordnung und tritt am Tage nach ihrer Bekanntgabe durch Aushang in der Schule in Kraft. Einmal zu jedem Schuljahresbeginn findet eine Nutzerbelehrung statt, die im Klassenbuch protokolliert wird. Nutzer, die unbefugt Software von den Arbeitsstationen oder aus dem Netz kopieren oder verbotene Inhalte nutzen, machen sich strafbar und können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden. Zuwiderhandlungen gegen diese Nutzungsordnung können neben dem Entzug der Nutzungsberechtigung für das Netz und die Arbeitsstation schulordnungsrechtliche Maß­nahmen zur Folge haben.